Das Park Cafe zwischen 1854 und 1931 befand sich an der Stelle des heutigen Park Cafés der riesige Glaspalast in dem die Erste Allgemeine Deutsche Industrieausstellung abgehalten wurde.
Der langgestreckt rechteckige Glaspalast, in Form einer fünfschiffigen und im Hauptbau zweigeschossigen Halle mit Querschiff in der Mitte und rechteckigen Anbauten an den Enden des Längsschiffes, hatte eine Länge von 234 Meter und war 67 Meter breit; die Höhe maß 25 Meter.Der Baukörper war gänzlich aus Glas und Gusseisen erbaut, auf tragendes Mauerwerk konnte völlig verzichtet werden.
Im Juli 1931 brannte der Glaspalast vollständig ab. Das Gebäude des heutigen Park Café wurde 1935 bis 1937 nach den Plänen des Architekten Oswald Bieber errichtet. Hier in der Sophienstrasse 7 im alten botanischen Garten diente das Gebäude als Kaffeehaus und Ausstellungspavillion.
Der Stenz "Von etwas windiger Eleganz, der jeweils herrschenden Mode immer einen Schritt vorausstolzierend, hat der Stenz die Pflege seines Haupthaares sowie die Pflege seiner Schuhe (von denen er unzählige besitzt) zu kultischen Handlungen entwickelt. Er legt Wert auf Umgangsformen bzw. auf das, was er dafür hält, und schafft es, das oberste Ausstrahlungsziel dabei nicht aus den Augen zu verlieren: immer cool und lässig zu sein." (Helmut Dietl) Der Monaco Franze München ist bekanntlich die nördlichste Stadt Italiens und als solche ideales Jagdrevier für einen Casanova, der zwar schon in die Jahre gekommen ist, aber mit seinem mediterran angehauchten Aussehen und südländischen Verführer-Charme bei der Damenwelt immer noch einen Stich macht. Der Schäfflertanz In München nannte man die Böttcher von je her Schäffler. Der Überlieferung nach waren sie die ersten, die zur allgemeinem Ermutigung nach einer schweren Seuche 1517 in München einen öffentlichen Umzug mit Tanz und Musik veranstaltet haben. Seitdem dürfen sie alle sieben Jahre einen öffentlichen Tanz vorführen. Das Oktoberfest/die Wiesn Am 12. Oktober 1810 feierte Kronprinz Ludwig, der spätere König Ludwig I., seine Vermählung mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Die Festlichkeiten, zu denen auch die Münchner Bürger eingeladen waren, fanden auf einer damals noch vor den Toren der Stadt gelegenen Wiese statt. Diese trägt seitdem zu Ehren der Braut den Namen "Theresienwiese". Der Stenz Historisch betrachtet, stammt der Begriff aus dem Bereich der Handwerksburschen. Sie führten auf ihrer Wanderschaft einen schlingpflanzenumrankten Wanderstab mit sich: den Stenz. In Bayern wurde daraus der charmante Weiberheld. |